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Mittwoch, September 28, 2022

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Artland Dragons gegen medi bayreuth

Artland Dragons Team 2014-2015

Erstes Viertel

Das Heimteam startet mit Bastian Doreth, Antonio Graves, Brandon Thomas, Lawrence Hill und Andreas Seiferth in die Partie, während beim Team von Mike Koch Jason Brickman, Je‘Kel Foster, Lukas Palyza, Ronald Burrell und Javon McCrea zu Beginn auf dem Feld stehen.
Die Dragons machen per Dreier von Lawrence Hill die ersten Punkte und packen auch in der Defense beherzt zu. Einige gelungene Aktionen und eine schwache Anfangsphase der Gäste führen zu einem frühen Vorsprung der Drachen. Diesen verkürzen Palyza und Brickman kurzzeitig, müssen aber mit ansehen, wie Frease nach tollem Zuspiel von Everett gekonnt zum Dunk einfliegt. Auch Rückkehrer Anthony King macht seine ersten Punkte und David McCray erhöht die Führung auf 20:12. Mit einem Buzzerbeater von King endet das erste Viertel mit 28:14.

Zweites Viertel

Chad Toppert auf Seiten der Dragons und Je‘Kel Foster auf Seiten der Bayreuther sorgen für Punkte, während Bowman defensiv mit einem Block zu überzeugen weiß. Bei einem Alley-Oop Anspiel von Doreth auf Thomas kann er allerdings auch nichts machen. Als Graves einen Floater mit etwas Glück trifft, steht es 40:22. Timeout medi! Dass die hilft, zeigen die letzten Minuten. Bayreuth spielt nun besser und punktet durch Burrell. Artland-Turnover und ein And-One von McCrea sorgen schlussendlich für einen 42:35 Halbzeitstand.

Drittes Viertel

Die zweite Halbzeit startet wie die erste Halbzeit: Dreier Artland Dragons. Noch schlimmer wird es für Bayreuth allerdings, als sich Javon McCrea verletzt. Ohne den Center ist Bayreuth stark gehandicapt und sieht sich überdies einem bestens aufgelegten Brandon Thomas gegenüber, der die Führung auf 14 Punkte hochschraubt. Bei den Gästen halten in dieser Phase vor allem Burrell und Bowman dagegen. Bei den Dragons kann man sich auf David McCray verlassen, der schwierige Dreier trifft und das Team im Spiel hält. Als JeKel Foster Feuer fängt und einen Wahnsinnsdreier trifft, geraten die Drachen allerdings kurzzeitig ins Wanken. Bis, ja bis McCray wieder einen Dreier trifft, den Ball danach klaut und den Korbleger zum 66:56 trifft.

Viertes Viertel

Das letzte Viertel beginnt zerfahren, da sich die Ballverluste auf beiden Seiten mehren. Einzig David Brembly schafft es nach gutem Cut zu punkten. Doch dann steigen auch seine Teamkollegen ein: Ein irrsinniger Dreier von Foster findet sein Ziel, Burrell punktet per Dunk und schon steht es nur noch 68:61. Doch Seiferth hat etwas dagegen, dass sich die Dragons das Ding noch nehmen lassen und scort mit Foul. Auch Lawrence Hill trifft seinen freien Dreier, sodass die Führung konstant bleibt. Zwar spielt auch Bowman weiterhin sehr gut, doch gegen das bestens aufgelegte Dragonsteam ist am Ende nichts zu machen, schließlich gibt es noch David McCray, der weiterhin alles trifft.

Das fiel auf:

– Terrell Everett ist noch nicht lange bei den Dragons und wurde eigentlich als Absicherung geholt. Dass er dringend gebraucht wird, zeigte sich gegen Bayreuth. David Holston ist an der Leiste verletzt und mit Bastian Doreth steht sonst nur noch ein gelernter Aufbauspieler im Kader. In rund 10 Minuten zeigte der Neuzugang vor allem in der ersten Halbzeit mit feinen Pässen sein Können, in der zweiten Hälfte unterliefen ihm allerdings zu viele Ballverluste, sodass Doreth schnell aufs Parkett zurückkehrte
– Auch Anthony King ist zurück! Der Kapitän der Quakenbrücker feierte sein Comeback nach über zwei Monaten Verletzungspause. Dabei spielte der Center über weite Teile auf der Vier, vermehrt neben Kenny Frease. Mit dieser Taktik wollte McCoy für mehr Reboundpräsenz sorgen, was durchaus gelang. In der Offensive stockte es allerdings, als man mit den beiden Centern zusammen spielte
– Ganz bitter für Bayreuth: Center Javon McCrea verletzte sich im ¾ und konnte nicht wieder aufs Parkett zurückkehren. Ohne ihren besten Mann suchten die Gäste immer wieder Ronnie Burrell, der mit seiner Schnelligkeit einfaches Spiel hatte und ein gutes Spiel ablieferte.
– David McCray ON FIRE! Der SG machte ein wahnsinnig starkes Spiel und hatte am Ende 22 Punkte auf dem Statistikbogen stehen. 9/10 FG und 4/4 Dreier sorgten für ein (fast) perfektes Spiel
– Überraschung auf Seiten der Bayreuther: Brandon Bowman startete nicht! Dafür durfte sich Lukas Palyza über den Starting-5-Spot freuen. Am Ende spielte Palyza allerdings nur 9:45 Minuten, Bowman 28:44
– Bayreuth hat keinen sonderlich tiefen Kader und muss sich auf die wenigen Stützen verlassen. Verständlich also, dass Brickman und Foster über 37 Minuten spielen mussten. Geholfen hat es am Ende wenig

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Matthias Schmidt
Artland Dragons und Dallas Mavericks Fan.

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