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Sonntag, April 21, 2024

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Julius Jenkins – der Steal des Sommers

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Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass Aufsteiger Science City Jena ohne Frage in der easyCredit Basketball Bundesliga angekommen ist. Nach zehn Spieltagen stehen bereits drei Siege auf dem Konto, was wiederum zu Tabellenplatz 12 führt und einen Vorsprung von 4 Punkten zu einem Abstiegsplatz bedeutet. Ein Grund hierfür ist, dass Jena wohl den cleversten Schachzug bei den Transfers im Sommer tätigte und hierbei einen Volltreffer erzielte.

Erfahrung, Scoring Mentalität und jede Menge Ruhe am Ball

Die Freude bei vielen Basketballfans war sehr groß, als Science City Jena im Sommer auf dem Transfermarkt zuschlug und Guard Julius Jenkins verpflichtete. Der 35-jährige US-Amerikaner erhielt auch deshalb in den Medien so viel Aufmerksamkeit, weil dieser unter anderem bei den EWE Baskets Oldenburg, bei ALBA BERLIN oder aber auch bei den Brose Baskets sein Können auf den deutschen Courts bereits nachweisen konnte. Nach nun 11 Spielen (inklusive der Hagen Partie) steht fest, dass Jena den Steal des Sommers mit dem sehr erfahrenen Aufbauspieler erhalten hat.

Der Shooting Guard aus den USA war zuletzt bei KK Buducnost Podgorica in Montenegro aktiv, doch der Spieler hat von seiner Gefährlichkeit nichts verloren. Julius Jenkins bringt aktuell durchschnittlich 18,2 Punkte pro Spiel auf das Scoreboard und liefert nebenbei mit 2,2 Rebounds, 3,4 Assists und 1,6 Steals weitere hervorragende Statistiken ab. Keine Frage, bleibt Jena in der Liga und kann das Team von Science City noch die ein oder andere Überraschung schaffen, so ist der US-Amerikaner definitiv ein Kandidat für das Team der Saison.

Doch was Aufsteiger Science City Jena am meisten hilft ist nicht etwa das Scoring von Julius Jenkins. Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls sehr erfahrenen Immanuel McElroy bildet Jenkins eine sehr erfahrene und abgezockte Achse, welche auch in kritischen Situation eine Mannschaft führen und anweisen kann. Dies ist eine Qualität, welche beispielsweise bei Mitaufsteiger RASTA Vechta aktuell nicht auf dem Court zu sehen ist und ohne Zweifel die Chancen auf einen Verbleib in der Basketball Bundesliga anhebt. Der Buchmacher betway bietet auch Wetten auf Basketball beispielsweise an und hier kann dies auch erkannt werden, denn bei den jeweiligen Spielwetten wird Science City Jena nicht als krasser Außenseiter gehandelt.

Die Erfahrung von Julius Jenkins wird noch wichtig

Wie bereits angedeutet, wird die Erfahrung von Julius Jenkins noch sehr wichtig werden. Das ein Aufsteiger Ups and Downs über eine Spielzeit erlebt ist vollkommen normal, doch versteht ein erfahrener Profi wie Julius Jenkins seine Leistung dauerhaft abzuliefern, weshalb er es dem Coach einfacher macht, und somit Beständigkeit für seine Kollegen bringt.

Doch nicht nur die Leistungen auf dem Court müssen beachtet werden. Die Erfahrung von Julius Jenkins werden noch an anderer Stelle wichtig. Speziell die jungen Profis im Team von Bundesliga Aufsteiger Science City Jena werden aus der gemeinsamen Zeit mit Julius Jenkins eine Menge mitnehmen. Das Herangehen an ein Training, das Leben für den Basketball – all dies sind Dinge, welche jungen Spielern enorm helfen in ihrer Entwicklung.

Das Fazit kann daher nur lauten – Aufsteiger Science City Jena hat mit seinen bescheidenen Mitteln allen anderen Teams ein Schnippchen mit der Verpflichtung von Julius Jenkins geschlagen. Ohne Zweifel, der Volltreffer und Steal des Sommers!

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