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Freitag, Juli 30, 2021

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WM 2019 – Sasa Djordjevic kritisiert die FIBA

Der serbische Nationaltrainer Sasa Djordjevic hat die FIBA und das System der laufenden Weltmeisterschaft kritisiert. Am Rande der Pressekonferenz nach dem Spiel Serbiens gegen die Philippinen ließ der ehemalige Bayern-Coach seinen Unmut freien Lauf. 

Djordjevic unzufrieden mit dem Modus des Wettbewerbs 

Der 52-Jährige kritisierte in der Pressekonferenz vor allem den neuen Modus der Weltmeisterschaft. Durch die aufgestockte Teilnehmerzahl leide die Qualität der Spiele, so Djordjevic. In diesem Jahr sind erstmals 32 anstatt 24 Nationen bei der Weltmeisterschaft vertreten. Durch die enormen Qualitätsunterschiede gewinnen die Topnationen ihre Duelle meist sehr deutlich und dadurch leide das Fairplay. Djordjevic spielte auf eine Szene in der Partie Italien gegen Angola an, als Angolas Leonel Paulo in der Schlussphase dem Italiener Alessandro Gentile einen Kopfstoß verpasste. 

Die Serben starteten wie erwartet dominant in die laufende Weltmeisterschaft. Die Mannschaft rund um Nikola Jokic gewann ihre ersten beiden Partien im Durchschnitt mit 52,5 Punkten Vorsprung. 

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Roman Benker
Unser Autor Roman ist seit nun mehr als 5 Jahren bekennender Fan der einzig, wahren Hallensportart Basketball. Er stammt aus München und fiebert dementsprechend mit den Korbjägern des FC Bayern Basketballs mit. Die NBA und europäischer Basketball (außerhalb der BBL) fesseln ihn in gewisser Regelmäßigkeit vor dem Bildschirm

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