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Sonntag, August 1, 2021

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Wie sich Covid-19 auf den Sport und unser Wohlbefinden auswirkt

Es gibt im Jahre 2020 keinen Menschen, der nicht von der Pandemie auf die eine oder andere Art und Weise betroffen ist. Viele Menschen haben ihre Angehörigen verloren oder sind in finanzielle Engpässe geraten. Daneben gibt es aber auch einige soziale und psychische Aspekte, die wir ebenfalls nicht außer Acht lassen sollten.

In Zeiten der Pandemie und des Lockdowns ist es für jeden von uns wichtig, gesund zu bleiben und sich nicht unterkriegen zu lassen. Im Folgenden haben wir daher nützliche Tipps zusammengefasst, wie man das Wohlbefinden und die gute Laune selbst in Zeiten des Lockdowns aufrechterhalten kann.

Der Einfluss von COVID-19 auf den Sport und die Gesellschaft

Die Pandemie hat die Gesellschaft fest im Griff, dies macht sich auch im Sport bemerkbar. Denn der Sport bringt normalerweise Menschen aus allen Gesellschaftsschichten zusammen – entweder auf dem Spielfeld oder auf der Zuschauertribüne. Dies war im Jahre 2020 jedoch nur bedingt möglich.

Neben langen Pausen haben Sportveranstalter auf aller Welt versucht, die Hygiene-Vorschriften einzuhalten und Sport-Fans zumindest ein Minimum der sportlichen Veranstaltungen zu präsentieren – dies jedoch leider nur mit mäßigem Erfolg. Denn jeder Sport lebt durch die Zuschauer – vor den Bildschirmen ist es einfach nicht dasselbe, ein Fußballspiel zu genießen, wenn hierbei keine Emotionen vermittelt werden.

Daneben machen uns natürlich auch die strengen Maßnahmen zu schaffen. Natürlich ist es sinnvoll, in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr Kontakte so gut es zu vermeiden, jedoch sind Menschen immer noch Rudeltiere und brauchen ein gewisses Maß an sozialen Kontakten für das allgemeine Wohlbefinden. Was können wir also dazu beitragen, um aus dieser tristen Phase das Beste zu machen?

Dies sind alles wichtige gesellschaftliche Fragen, die erst durch die Pandemie zum Vorschein gekommen sind und die wir nur gemeinsam bewältigen können. Wir brauchen Emotionen, wir brauchen Menschen um uns herum und wir brauchen einen aktiven Lebensstil. Während wir nur bedingt die gesellschaftlichen Aspekte im Alleingang lösen können, können wir zumindest die individuellen Einflussfaktoren steuern, die jeden von uns belasten und unser Wohlbefinden gefährden.

Im folgenden Abschnitt verlassen wir daher die gesellschaftlichen Probleme und widmen uns den individuellen Fragen, die dazu beitragen können, unser Wohlbefinden zu steigern.

Der Einfluss von COVID-19 auf das Wohlbefinden

Sportliche Aktivität und körperliche Betätigung ist ein essenzieller Grundpfeiler für das allgemeine Wohlbefinden. In unserer stressigen und schnelllebigen Zeit war es selbst vor der Pandemie nicht immer einfach, Zeit für das Fitnessstudio oder den Sportverein zu finden.

In der Krise ist es nochmals schwerer, sich fit zu halten und gleichzeitig einen emotionalen Ankerpunkt zu finden. Was können Menschen also machen, um nicht verrückt zu werden?

Es gibt viele Möglichkeiten, Sport auch zu Hause auszuüben. Dies ist momentan fast die einzige Möglichkeit, um sich regelmäßig zu bewegen. Hier sind vor allem die Menschen im Vorteil, die einen Hometrainer, wie ein Fahrrad oder ein Laufband zu Hause haben. Aber auch für diejenigen, die ohne Equipment auskommen müssen, gibt es inzwischen eine Reihe von Apps, mit denen wir uns fit halten können – und dies komplett ohne Equipment.

Daneben ist es natürlich umso wichtiger, mit Freunden zumindest den digitalen Kontakt aufrechtzuerhalten. Virtuelle Meetings sind nicht nur für den Job wichtig, sondern inzwischen auch für Privatpersonen. Single-Plattformen haben Hochkonjunktur und können Menschen dabei helfen, ein virtuelles Date ausfindig zu machen, um ein wenig Abwechslung in den tristen Alltag zu bringen. Um für sich die richtige Dating-Plattform zu finden, helfen die Vergleich-Portale wie bestnotendating.de die richtige Entscheidung zu treffen.

Wie wir das Beste aus der Krise machen können

Die vorherigen Überlegungen machen eines deutlich: Wir müssen Wege finden, um positiv zu bleiben und unser Wohlbefinden zurückerlangen – mental und körperlich. Im Folgenden daher eine kleine Liste an Vorschlägen, die uns den Alltag ein wenig erträglicher macht:

Du bist nicht allein: Wir müssen uns klarmachen, dass die Pandemie nicht ein privates Problem ist, sondern dass alle betroffen sind. Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid. Das bedeutet konkret, wir können uns auf digitalem Wege verabreden und gemeinsame Abende vor der Kamera mit unseren Liebsten verbringen.

Die Situation ist nicht selbstverschuldet: Wer seinen Arbeitsplatz durch die Krise verloren hat oder in finanzielle Engpässe geraten ist, sollte sich immer vor Augen halten, dass dies nicht selbstverschuldet ist. Stattdessen sollte man positiv bleiben und nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten.

Die Krise ist temporär: Auch, wenn die Krise bereits jetzt schon über eine Vielzahl von Monaten geht, so ist Hoffnung in Sicht. Spätestens nach dem Erscheinen des ersten Impfstoffes werden sich die Ausgangssperren wieder lockern, sodass wir uns alle auf einen ausgiebigen Urlaub freuen können.

Sport zu Hause: Wie bereits erwähnt, ist Sport ein wichtiger Faktor für das eigene Wohlbefinden. Daher gilt, man sollte Übungen wie Yoga, Kraft- oder wenn möglich auch Ausdauersport bei sich zu Hause weiterführen. Weitere Übungen, wie beispielsweise Meditation können dabei helfen, noch mehr innere Ruhe zu gewinnen.

Wir hoffen, diese kleinen Tipps können dir dabei helfen, besser mit der Krise umzugehen und wieder einen Ruhepol zu finden.

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