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Freitag, Dezember 2, 2022

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FIBA EuroBasket 2022 – Deutschlands Weg zur Bronzemedaille

Die deutsche Basketballnationalmannschaft sorgte mit starken Leistungen bei der Europameisterschaft im eigenen Land für ein kleines Spätsommermärchen. Nur die wenigsten Experten hatten im Vorfeld mit einer deutschen Medaille gerechnet. Mit ihrer Spielweise und ihrem Zusammenhalt riss das Team um Kapitän Dennis Schröder ganz Sportdeutschland mit und ritt bisweilen auf einer Welle der Euphorie. Auch neue Zuschauer konnten auf diesem Weg für die Sportart dazugewonnen werden. Ab dem Viertelfinale übertrug neben dem Streaming-Anbieter MagentaSport zusätzlich RTL im Free-TV die Spiele mit deutscher Beteiligung. Diese Entscheidung erwies sich für den Privatsender dank guter Einschaltquoten als großer Erfolg. In diesem Artikel wird noch einmal der Weg des deutschen Teams zur Bronzemedaille Revue passiert.

Holprige Vorbereitung

Der Start in den Nationalmannschaftssommer begann mehr als holprig. Zunächst musste das deutsche Team verletzungsbedingte Absagen von unter anderem NBA-Profi Maximilian Kleber und Isaac Bonga verkraften. Überraschenderweise startete Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern erst spät in die richtige Vorbereitung. Dort ereilte die Mannschaft eine weitere Hiobsbotschaft. Auch Moritz Wagner konnte aufgrund einer Verletzung nicht weiter am Training teilnehmen und verpasste dadurch die Chance bei der Europameisterschaft zusammen mit seinem Bruder Franz zu spielen. Im Anschluss zeigten die deutschen Basketballer in Testspielen gegen Belgien und die Niederlande trotz Siegen keine Glanzleistungen, sodass die Erwartungen vieler Beobachter nicht hoch waren. Kurz vor dem ersten echten Härtetest beim Supercup plagten Daniel Theis Knieprobleme, die eine Teilnahme bei der Europameisterschaft bis zur letzten Sekunde in der Schwebe hingen ließen. Schließlich knickte auch Dennis Schröder in der Partie gegen Tschechien um und musste einige Tage ein individuelles Programm absolvieren. Das erste Ausrufezeichen erfolgte in der WM-Qualifikation mit dem überraschenden Sieg gegen Slowenien um Luka Doncic. In diesem Spiel wurde erstmals das große Potential des Teams deutlich. Im Gegensatz zur jüngeren Vergangenheit verteilte sich auch die offensive Last auf mehrere Schultern. Bereits zuvor konnte auch Schweden bezwungen werden. Diese beiden Siege erwiesen sich als umso wichtiger, da die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2023 in Japan, Indonesien und auf den Philippinen damit nahezu perfekt ist. Dennoch war für viele Beobachter nicht einzuschätzen, was man von der deutschen Mannschaft bei der Europameisterschaft im eigenen Land erwarten kann. Insbesondere da in der Hammergruppe B auf Deutschland die Gegner Slowenien, Litauen, Frankreich, Bosnien-Herzegowina und Ungarn warteten. Sogar ein Aus in der Vorrunde schien keinesfalls ausgeschlossen.

Überragende Vorrunde

Das Turnier begann für das deutsche Team mit der Auftaktpartie gegen Frankreich, einen der Favoriten auf den Titel. Vor dem Spiel wurde in einer emotionalen Zeremonie das Trikot von Dirk Nowitzki für seine Leistungen im Nationaldress unter das Hallendach gezogen. Dem Würzburger wurde damit als erstem Spieler die Ehre zuteil, dass seine Trikotnummer 14 von keinem Spieler in der deutschen Nationalmannschaft mehr getragen werden darf. Vor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und einer ausverkauften LANXESS arena war alles angerichtet für ein Spektakel. Nach nervösem Beginn kam die deutsche Mannschaft immer besser in die Partie und konnte vor allem defensiv überzeugen. Die hochgehandelten Franzosen wurden am Ende bei 63 Punkten gehalten. Angeführt von einer starken Bank um Johannes Thiemann und Maodo Lo kippte das Momentum auf die deutsche Seite und das Team begann sogar zu zaubern. Der Start in das Turnier war mit einer starken Leistung geglückt und entfachte bei den Zuschauern erste Euphorie.

Um den Erfolg aus dem ersten Spiel zu bestätigen, sollte zwei Tage später auch Bosnien-Herzegowina besiegt werden. Bei diesem Vorhaben tat sich die deutsche Mannschaft sehr schwer und bekam vor allem in der ersten Halbzeit keinen Zugriff auf das bosnische Superstarduo bestehend aus dem NBA-Center Jusuf Nurkic und Dzanan Musa, der in der nächsten Saison für Real Madrid in der Turkish Airlines EuroLeague auflaufen wird. Als Konsequenz lag Deutschland zur Halbzeit mit fünf Punkten zurück und hatte bereits 47 Zähler kassiert. Aus der Halbzeit heraus konnten die Jungs von Trainer Gordon Herbert ihre Energie hochfahren und drehten die Partie im dritten Viertel. Als alles nach einer komfortablen Führung aussah, gelang Bosnien-Herzegowina nochmals ein kleiner Run. Franz Wagner sorgte knapp zwei Minuten vor dem Ende für das Highlight des Spiels, als er Jusuf Nurkic überragend blockte und damit die bosnische Hoffnung auf ein Comeback massiv schmälerte. Schließlich gelang dem deutschen Team ein weiterer wichtiger Erfolg.

Zeit zum Ausruhen blieb jedoch nicht, da es in der harten Vorrundengruppe Schlag auf Schlag ging. Als nächstes wartete Litauen auf die deutsche Mannschaft. Die zahlreichen litauischen Fans sorgten dafür, dass der deutsche Support lautstark dagegenhalten musste, um eine Auswärtsstimmung im eigenen Land zu verhindern. Das Spiel hielt der Stimmung auf den Rängen nicht nur stand, sondern übertraf diese mit einer unglaublichen Dramatik. In einer kuriosen Szene rund um ein technisches Foul gegen den deutschen Trainer, Gordon Herbert, vergaßen die Schiedsrichter den Freiwurf für die litauische Mannschaft auszuführen. Dies fiel den Teamverantwortlichen Litauens erst im vierten Viertel auf, zu diesem Zeitpunkt konnte der Freiwurf nicht mehr nachgeholt werden. Ansonsten entwickelte sich eine sehr spannende Partie, bei der Franz Wagner mit 32 Punkten auf deutscher Seite herausragte. Bereits am Ende der regulären Spielzeit und am Ende der ersten Verlängerung hatte die deutsche Mannschaft bei Gleichstand Ballbesitz. Jedoch scheiterten zunächst Wagner und dann Schröder mit ihren Würfen. Zwischenzeitlich hatte auch Litauen Phasen, in denen sie das Momentum auf ihre Seite bringen konnten. In der zweiten Verlängerung übernahm Maodo Lo und traf zwei enorm wichtige Drei-Punkte-Würfe. Doch Litauen blieb noch die Chance auf den Ausgleich oder den Wurf zum Sieg, aber verfehlte diesen zweimal. Damit behielten die deutschen Spieler mit etwas Glück die Oberhand und konnten nach drei Spieltagen mit einem überragenden Gefühl auf die Tabelle blicken.

Die erste Niederlage erfolgte am vierten Gruppenspieltag beim Aufeinandertreffen mit Luka Doncic und Slowenien. Diesmal gelang es nicht die Kreise des Superstars einzuschränken, der selbst 36 Punkte erzielte und die slowenische Offensive ins Rollen brachte. Dabei pickte sich Doncic immer wieder einen deutschen Verteidiger im Eins gegen Eins heraus und attackierte dann den Korb. Obwohl die deutsche Mannschaft die ganze Partie über in Schlagdistanz blieb, vermochten die Spieler es nicht, einen entscheidenden Run zu starten. Auch Franz Wagner wurde nach seiner Galavorstellung in der vorigen Partie von den Slowenen eng bewacht und bei insgesamt acht Punkten gehalten. Dennoch bedeutete die Niederlage keinen Genickbruch für das deutsche Team, da die Ausgangslage noch immer gut erschien. Außerdem wurde wieder deutlich, dass die Mannschaft mit jedem Gegner mithalten kann.

Aufgrund der anderen Ergebnisse in der Vorrundengruppe stand bereits vor dem letzten Spiel gegen Ungarn fest, dass Deutschland als Tabellenzweiter in die Endrunde einziehen würde. Daher verkam die Partie zu einem kleinen Schaulaufen und die angeschlagenen Dennis Schröder, Daniel Theis und Nick-Weiler Babb erhielten eine Pause. Dafür durften Justus Hollatz und Christian Sengfelder, zwei Spieler die im bisherigen Turnierverlauf kaum Spielanteile erhalten hatten, ihr Können zeigen und die Energie hochhalten. Auch für Ungarn ging es in diesem Spiel um nichts mehr. Am Ende zeigte die deutsche Mannschaft ihre Spielfreude und konnte einen lockeren 106 zu 71 Erfolg feiern. Damit war die Gruppenphase in Köln auf dem zweiten Platz abgeschlossen und für das weitere Turnier reiste die Mannschaft nach Berlin, wo die Endrunde in der Mercedes-Benz Arena ausgetragen wurde.

Licht und Schatten im Achtelfinale

Angekommen in Berlin wartete im Achtelfinale auf Deutschland als Gegner die montenegrinische Mannschaft. Ein sehr solides Team, dass insbesondere in einem Do-or-Die Spiel in der Rolle des Underdogs immer unangenehm werden kann. Dennoch ging Deutschland als klarer Favorit in diese Partie. Was die Zuschauer in der ersten Halbzeit zu sehen bekamen, hätte für das deutsche Team nicht besser laufen können. Während Montenegro nur 24 Punkte erzielen konnte, lieferte Schröder einen Poster-Dunk auf der anderen Seite und führte die Mannschaft mit zahlreichen Assists zu einer 24-Punkte Führung. Es schien, als sei dies die einzige Achtelfinalpartie des Turniers in der keine Spannung aufkommen würde. Mit dieser Einstellung kam auch die deutsche Mannschaft aus der Halbzeitkabine und wurde umgehend von den Montenegrinern bestraft, die noch einmal herankamen. Vor allem Kendrick Perry traf einige schwieriger Dreier gegen den Mann. Auf der anderen Seite des Feldes kam der deutsche Motor ins Stottern. Gegen die Umstellung der montenegrinischen Mannschaft auf Zonenverteidigung fand Deutschland lange kein Mittel, sondern passte ziemlich einfallslos an der Dreierlinie herum bis eine Eins gegen Eins Aktion erfolgte. Gleichzeitig ereilte die Mannschaft ein großer Schock, als Franz Wagner nach einem Wurfversuch umknickte und nicht mehr aufs Spielfeld zurückkehren konnte. Glücklicherweise schaffte es das deutsche Team defensiv nochmals einen Gang hochzuschalten. Trotzdem war Montenegro nach einem Turnover von Dennis Schröder 26 Sekunden vor Ende auf drei Punkte herangekommen, bevor Deutschland das Spiel durch Freiwürfe über die Ziellinie retten konnte. Nach dieser Partie waren sich viele Zuschauer nicht sicher, in welcher Verfassung die deutsche Mannschaft im Viertelfinale antreten würde. Denn das Team hatte zwei sehr unterschiedliche Gesichter gezeigt.

Dreierregen gegen Antetoukounmpo

Vor der Partie gab es die erste gute Nachricht, dass Franz Wagner trotz angeschlagenem Knöchel wieder einsatzfähig war. Gegen Griechenland um Superstar Giannis Antetoukounmpo ging die deutsche Mannschaft als leichter Außenseiter ins Spiel. Zu groß schien die Herausforderung, den ehemaligen NBA-MVP und seinen hochtalentierten Supporting Cast zu stoppen. Die Zuschauer erlebten eine verrückte Anfangsphase, in der Deutschland furios startete und bereits nach weniger als vier Minuten 19 Punkte erzielt sowie fünf Dreier getroffen hatte. Die ausverkaufte Mercedes-Benz Arena mit zahlreichen griechischen Fans war direkt auf Betriebstemperatur. Auf der anderen Seite hielt vor allem der Superstar der Milwaukee Bucks dagegen, der am Ende mit 31 Zählern auch Topscorer der Partie wurde. Als zweiter Schlüsselspieler für die Griechen trat überraschenderweise Giannoulis Larentzakis in den Vordergrund. Der Guard hatte bis dato im Turnier keine große Rolle gespielt, verwickelte aber nun die deutsche Mannschaft in viele kleine Nickligkeiten und traf alle seine vier Dreierversuche. Es entwickelte sich in der ersten Halbzeit eine hochklassige Partie mit vielen offensiven Highlights. Zur Halbzeitsirene traf dann Kostas Sloukas sogar einen Wurf von der Mittellinie, sodass Deutschland zur Halbzeit trotz verrückter Wurfquoten mit vier Punkten zurücklag. Nicht wenige Zuschauer erwarteten nun einen Einbruch der deutschen Mannschaft. Stattdessen kamen die Deutschen fokussiert aus der Umkleidekabine und setzen in der Defensive einige Ausrufezeichen. Gegen Antetoukounmpo wurde eine Mauer in der Zone aufgebaut und seine Mitspieler konnten die freien Räume nicht bestrafen. Dies resultierte in einem beeindruckenden 20:1 Lauf für das deutsche Team in den ersten Minuten des dritten Viertels. Gerade als Griechenland im vierten Viertel drohte wieder heranzukommen, fasste sich Franz Wagner ein Herz und traf einen schwierigen Step-Back Dreier in das Gesicht des Greek Freaks. Nur wenige Minuten später wurde der griechische Superstar nach seinem zweiten Unsportlichen Foul disqualifiziert. Damit war der historische Erfolg der deutschen Nationalmannschaft – zuletzt gelang 2001 ein Sieg gegen Griechenland – so gut wie perfekt. Das Endergebnis lautete 107:96 für das deutsche Team, welches die beste Leistung ihrer jüngeren Vergangenheit zeigte. Der Triumph hatte viele Gesichter, jedoch überragten einzelne Akteure aus einem starken deutschen Kollektiv. Kapitän Dennis Schröder zeigte einer seiner besten Leistungen im DBB-Dress, verteidigte sehr stark gegen die hochgehandelten Nick Calathes und Kostas Sloukas, führte die deutsche Offensive mit 26 Punkten und 8 Assists an und traf selber hochprozentig seinen Dreier. Während Andreas Obst und Franz Wagner zusammen zehn Dreier bei nur 14 Versuchen trafen, dominierte NBA-Profi Daniel Theis die Bretter mit 16 Rebounds.

Bittere Halbfinalniederlage

Der Triumph der DBB-Auswahl hatte mediale Aufmerksamkeit erregt, sodass die Einschaltquoten bei RTL im Halbfinale noch einmal besser ausfielen. Gegen Spanien, den amtierenden Weltmeister, sollte nun der Einzug ins Finale gelingen. Von Beginn an zeigte sich, dass dies ein schweres Unterfangen werden würde. Dennis Schröder brillierte erneut und erzielte diesmal sogar 33 Punkte und 8 Assists und war von den Spaniern nicht zu stoppen. Jedoch hielt auf der anderen Seite Point Guard Lorenzo Brown dagegen und zeigte seine beste Turnierleistung. Auch Nick-Weiler Babb, der Edelverteidiger im deutschen Kader, konnte Brown nicht vollständig aus dem Spiel nehmen. Insbesondere das Pick’n Roll mit Willy Hernangomez offenbarte Lücken in der deutschen Verteidigung. Dank des überragenden Dennis Schröders, wichtiger Würfe von Andreas Obst und starker Energie von Johannes Thiemann lag Deutschland dennoch zur Halbzeit mit fünf Punkten vorne. Im dritten Viertel wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich auf zehn Punkte an und es schien, als sei das Finale nicht mehr allzu weit entfernt. Dann begann jedoch das vierte Viertel und damit die Aufholjagd der Spanier. Vor allem Alberto Diaz, der in der ersten Halbzeit noch mit Foulproblemen zu kämpfen hatte, entnervte die deutschen Guards und war auch offensiv für starke Aktionen verantwortlich. Außerdem war Lorenzo Brown endgültig nicht mehr zu stoppen. In der Verteidigung wechselte Spanien zwischen verschiedenen Varianten, von Mann-Mann über Zone zu zwischenzeitlicher Box-and-One, und brachte damit den deutschen Angriff aus dem Konzept. Die deutsche Rotation war in diesem Spiel deutlich gekürzt worden und diese Müdigkeit merkte man den Spielern nun auf dem Feld an. Zusätzlich vergab Daniel Theis einige offene Abschlüsse in der Nähe des Korbs. Erst in den letzten eineinhalb Minuten fielen wieder mehrere Drei-Punkte-Würfe. Zu diesem Zeitpunkt war es zu spät. Die spanische Mannschaft spielte routiniert diese Partie zu Ende und konnte nicht mehr aus der Ruhe gebracht werden. Am Ende entschieden in diesem Halbfinale nur Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage – ein großes Kompliment geht an dieser Stelle an den spanischen Trainer, Sergio Scariolo, der sein Team optimal einstellte. Der Traum der DBB-Auswahl vom großen Wurf im eigenen Land war leider geplatzt, aber zwei Tage später bestand noch die Chance gegen Polen zu mindestens die Bronzemedaille zu gewinnen.

Versöhnliches Ende

Sowohl den Zuschauern, als auch den Spielern war anzumerken, dass die Halbfinalniederlagen noch nachwirkten. Beide Teams zeigten eine ihrer schwächeren Leistungen. Daraus entwickelte sich eine zähe Partie, in der Deutschland die meiste Zeit über im hohen einstelligen Bereich führte. Doch Polen, dass in Sachen Talent deutlich weniger Potential als die deutsche Mannschaft hat, kämpfte sich in der zweiten Halbzeit noch einmal heran. Glücklicherweise raffte sich das Team um Kapitän Dennis Schröder noch einmal zusammen und sicherte sich angeführt von Johannes Voigtmann den Sieg.

Damit belohnte sich die deutsche Basketballnationalmannschaft für ein starkes Turnier mit der Bronzemedaille und beendete den Spätsommer mit einem guten Gefühl. Dieser Erfolg soll dabei erst der Anfang sein. Seit seinem Amtsantritt sprach Gordon Herbert von einem Dreijahresplan, der auch die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in Indonesien, Japan und auf den Philippinen sowie die Olympischen Spiele 2024 umfasst. Alle Spieler des diesjährigen Bronzeteams werden von der Altersstruktur auch bei den nächsten Turnieren dabei sein können. Außerdem könnten noch Spieler wie Moritz Wagner, Isaiah Hartenstein, Isaac Bonga, Paul Zipser oder Maximilian Kleber dazustoßen und der Mannschaft weitere Qualitäten hinzufügen. Ob nochmal eine Medaille gewonnen werden kann, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist mit Deutschland in näherer Zukunft zu rechnen.

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