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Donnerstag, Dezember 8, 2022

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Emirates Airlines zeigt Interesse an EuroLeague-Engagement

BasketNews berichtet davon, dass die Fluggesellschaft Emirates Airlines Interesse an einem Einstieg in der EuroLeague bekundet haben soll. Demnach möchte das Unternehmen neuer Namensponsor werden und damit Turkish Airlines beerben. Außerdem wurden verschiedene Ideen genannt, dass etwa ein Team aus Dubai am Wettbewerb teilnehmen soll oder das Final Four für drei Jahre in Dubai ausgetragen werden könnte. Im Raum steht, dass Emirates Airlines dafür 50 bis 60 Millionen Euro im Jahr bietet. Dies wäre ein enormer finanzieller Zuwachs für die EuroLeague, denn bis 2025 zahlt Turkish Airlines 10 Millionen Euro pro Jahr für die Namensrechte. Insbesondere ein neues Team aus Dubai würde einschneidende Veränderungen für den Wettbewerb bedeuten.

Erste Verhandlungen sollen in den kommenden Tagen zwischen den Vertretern der 13 Teams, die eine A-Lizenz besitzen, und den Repräsentanten des Wüstenstaates stattfinden. Der Ausgang dieser Gespräche erscheint offen.

Erst im vergangenen Monat gab es weitreichende Veränderungen in der Turkish Airlines EuroLeague. Dejan Bodiroga wurde zum neuen Präsidenten des Wettbewerbs gewählt und beerbte damit den langjährigen Amtsinhaber Jordi Bertomeu. Der zweite stark Mann ist Marshall Glickman, der vor allem für die finanziellen Aspekte verantwortlich ist. Das neue Duo möchte den Wettbewerb in neue finanzielle Sphären führen, denn bisher ist der europäische Basketball für die wenigsten Teams profitabel.

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