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Samstag, Januar 28, 2023

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Beruf Basketballer: Wie kann der Traum gelingen?

Michael Jordan, Stephen Curry, Dirk Nowitzki, Ademola Okulaja oder Dennis Schröder; Sie alle haben ihren Traum vom Profibasketballer wahr gemacht. Stars wie die genannten sind es dann auch, welche andere Menschen für den Sport begeistern. Daraus entsteht in der Folge wenig überraschend der Wunsch: „Ich möchte auch ein Profibasketballer werden!“. Doch wer hoch hinauswill, der fängt am besten schon in jungen Jahren an, den Grundstein zu legen. Klappt es mit dem Traum Basketballspieler nicht, gibt es noch diverse andere Möglichkeiten, im Umfeld tätig zu sein.

Professionellen Start in die „Kinderwiege“ legen

Sport ist zentraler Bestandteil vieler Menschen. Während die einen ihn aktiv jeden Tag betreiben, ziehen es andere vor, ihn lieber zu verfolgen. Andere wiederum nutzen den Wettanbieter des Vertrauens, um zwischendurch eine Wette auf ihren Lieblingsverein zu platzieren. Kenner von Sportwetten wissen dabei um den Vorteil von Sportwetten ohne Oasis. Denn es gibt einige Anbieter, die nicht an das System gekoppelt sind. Wer allerdings auf dem Weg zum neuen Basketball-Star am BBL- oder NBA-Himmel ist, der hat erst einmal andere Sorgen. Denn alles beginnt optimalerweise schon in jungen Jahren.

Wer noch jung ist, der hat gute Chancen, die Basics schnell zu adaptieren. Zu den Fähigkeiten eines Basketballers zählen zweifelsohne eine gewisse Größe und Athletik. Zudem braucht es Technik, Fähigkeiten in der Ballbehandlung, Übersicht und vor allem Teamplay. Große Basketballspieler in der Geschichte des Sports haben bereits als Kleinkinder angefangen. Das Besondere an dieser Ausgangslage ist, dass der Umgang mit dem Ball sowie die Spielroutine, aber auch die damit verbundene Dynamik als natürlich empfunden wird. Je älter der Mensch, desto schwerer ist es, solche Abläufe als natürlich zu adaptieren, getreu dem Motto: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“.

Soll der Nachwuchs entsprechend gefördert werden, bietet es sich neben dem Schulsport und den damit verbundenen Schulmannschaften definitiv an, Kinder in Vereinen spielen zu lassen. Empfehlenswert sind ebenfalls spezielle Basketball-Camps. In den USA gibt es einige großartige Möglichkeiten wie die National Basketball Academy. Doch ebenso in Deutschland finden sich Optionen. Hier trainieren die Kids mit fähigen Spielern und Trainern und lernen den Sport aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Auch bereits ältere Menschen mit dem Hang zum Basketball können von genannten Camps deutlich profitieren.

Eigene Motivation nutzen

Im Basketball spielt die Körperlichkeit ebenso eine wesentliche Rolle wie der Geist. Nicht nur Profibasketballer benötigen einen leistungsstarken Körper und ein klares Spielbewusstsein. Daher ist das Training dieser Fähigkeit enorm wichtig. Entsprechend gilt der Blick auf die körperliche Verfassung. Diese wird nur mit entsprechendem Einsatz sichergestellt. Oberkörpertraining, Push-ups, Sprungseil und Übungen zur Steigerung der vertikalen Sprungkraft sind hilfreich. Von Michael Jordan selbst stammt der Satz, dass die besten Spieler nicht nur viele Punkte im Spiel machen und gut verteidigen, sondern vor allem gute Mitspieler sind. Alle genannten Eigenschaften setzen die damit verbundene körperliche Form voraus.

Mindestens ebenso wichtig ist, dass „Zeug zum Dribbeln“ zu haben. Hierzu reicht es nicht nur konzentriert zu sein und körperlich fit; angehende Basketballer müssen ebenfalls in der Lage sein, das Spiel zu lesen. Die Technik allein kann mit diversen Stunden auf dem Parkett erlernt werden. Dribbeln mit Tempo- und Richtungswechseln, über das Feld sprinten mit dem Ball und selbstverständlich schnelles Ansetzen zu Drehungen und Finten gehören dazu. Der Basketball wird hierbei lediglich mit den Fingerspitzen, nicht mit der ganzen Handfläche berührt.

Zudem müssen Würfe trainiert werden. Freiwürfe, Dreier und Korbleger gilt es im Schlaf zu beherrschen. Würfe ohne Gegenspieler müssen schlicht sitzen. Des Weiteren ist es essenziell, dass diese direkt zu Beginn einer Trainingssession oder eines Spiels ebenso funktionieren wie nahe der völligen Erschöpfung. Im Training viele Sprints anziehen und am Ende punkten hilft bei der Vorbereitung.

Letzter Schritt Profispieler

Wenn in Jugendmannschaften bereits viel Talent und der Wille zur Arbeit durchscheint, macht das andere aufmerksam. Je nach Erfolgslevel ist ebenfalls denkbar, sich einem Agenten anzuschließen. Ziel ist es, bei einer großen Mannschaft oder deren Scouts in den Fokus zu kommen. Allerdings muss klar sein, dass es jedes Jahr nur einige wenige Spieler tatsächlich in ein Profiteam schaffen. Zu den Top-Teams in der BBL oder NBA zu gelangen, ist noch einmal ein Stück komplizierter.

Um für die US-amerikanische Liga interessant zu sein, bedarf es üblicherweise den Gang über ein College und deren Teams. Hier wird nicht nur speziell an den Fähigkeiten gearbeitet, sondern vor allem gibt es viele Gegner auf hohem Niveau. Perfekt, um das eigene Können zu verbessern. Mit dem Agenten besteht bei entsprechender Eignung darüber hinaus die Chance, an Pre-Draft-Camps auf NBA-Niveau teilzunehmen. Hier werden neue Kontakte geknüpft und Möglichkeiten ausgelotet. Mit der entsprechenden Prise Glück beginnt im Anschluss die große Karriere.

Wenn es mit dem Leben als Sportler nicht klappt

Nicht jeder schafft den Weg zum Profisportler. Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Fakt ist, dass aufgrund dessen nicht mit dem Basketball gebrochen werden muss. Denn im Umfeld der Sportart gibt es viel zu tun. Schließlich kann auch mit einem betriebswirtschaftlichen Studium die Leidenschaft zum Basketball verbunden werden. Etwa im Management oder als Merchandise Manager.

Gleiches gilt für Berufe im Bereich Medien, für Pressestelle, Pressesprecher, Fanbeauftragter oder Marketing. Aber auch wer bei einem bestimmten Verein nicht unterkommt, kann sich noch aus einer anderen Richtung dem Lieblingssport nähern. Beispiele hierfür wären Trainer oder Schiedsrichter. Nur weil es mit dem Profibasketballer also nicht klappt, bedeutet das nicht, dem Basketball völlig zu entsagen.

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