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Freitag, Juni 21, 2024

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eSports als Hobby zum Beruf machen

Spielen ist für viele Menschen einfach nur ein Hobby. Dabei gibt es heutzutage so viele verschiedene Varianten zum Spielen. Nach wie vor gibt es die klassischen Brettspiele, die man gesellschaftlich an einem gemütlichen Nachmittag oder Abend mit seinen Freunden spielt. Auf Brettspielen basierend, aber intensiver ausgestaltet sind hingegen Rollenspiele. Zwar spielt man sie heute am Computer, aber gibt es nach wie vor einige der einst ‘analogen’ Varianten, genau wie Casinospiele bei https://verdecasino.com/de.

An Rollenspiele und Computerspiele knüpfen mittlerweile eSports an. Die junge Generation von heute ist mit ihnen aufgewachsen und schon als sie in den 1990er Jahren aufkamen, wurde das Hobby Computerspiel mehr als nur belächelt. An der Voreingenommenheit hat sich nichts geändert, doch beginnt allmählich mit den eSports ein Wandel. Leidenschaftliche Spieler überlegen, ihr Hobby zum Beruf zu machen, ganz genau wie sich leidenschaftliche Pokerspieler eine professionelle Pokerkarriere vorstellen.

eSports als lukrative Karriere

eSports sind momentan noch eine Nische, während ihr gesamter Marktanteil in den kommenden Jahren auf rund eine Milliarde wachsen soll. Entsprechend verbirgt sich in diesem Zweig sehr viel Potenzial und es könnten sogar neue Arbeitsplätze entstehen, während eSports immer beliebter werden.

Allein als professioneller Spieler hat man die Aussicht auf eine rosige Karriere wie ein Profisportler in herkömmlichen Sportarten, wie beispielsweise Fußball oder Basketball sowie Tennis. Das Geld stammt letztlich aus Turnieren, wie bei ‘normalen’ Sportarten, bei denen Spielerteams um einen großen Preispool spielen. Einige der besten Spieler haben dank ihres Erfolgs bei eSports bereits in jungen Jahren ausgesorgt.

Karrieremöglichkeiten in eSports

eSports bieten tatsächlich sehr vielseitige Karrieremöglichkeiten. Alles, was man braucht, ist eine Leidenschaft zum Spielen und sich natürlich in diesem Bereich so genau wie möglich auszukennen. Dabei bilden sich mehrere Optionen:

  • professioneller Spieler
  • eSports Journalist
  • eSports Marketingspezialist

Traumjob Nummer 1: Professioneller Spieler

Wer eSports liebt, der strebt vermutlich zunächst eine Karriere als professioneller Spieler an. Eines sei hierbei bereits erwähnt: Man braucht vor allem Übung, um sich mit den anderen Profis bei Turnieren messen zu können.

Auf diese Weise kann man zum professionellen Spieler werden:

  • Sein Spiel finden: Nichts anderes haben Profispieler gemacht, bevor sie als Profi beispielsweise im Poker oder Black Jack hervorgegangen sind. Sie haben zunächst mehrere Spiele ausprobiert, bis sie das richtige für sich gefunden haben. Dies ist unabdingbar für den nächsten Schritt, da das Spiel vor allem Spaß machen sollte, damit man seine Freude daran nicht verliert.
  • Üben, üben, üben: Sobald man sein Spiel gefunden hat, sei es League of Legends oder Halo, kommt der Teil der Übungszeit. Als Faustregel heißt es, man kann jeden Bereich meistern, wenn man mindestens 20 Stunden pro Woche investiert. Einem begeisterten Spieler ist vermutlich mehr Zeit möglich. Es könnte sich zudem lohnen, Trainingscamps zu besuchen, die von Profispielern angeleitet werden, um ein paar Tricks zu erlernen.

Gleichzeitig sollte man sich eine Scheibe von anderen Profispielern abschneiden. Der Profispieler ‘Faker’ ist beispielsweise als Top-Spieler bei League of Legends bekannt. Ihm zufolge hatte er zwar anfangs keine besonderen Fähigkeiten für das Spiel, sodass man meinen würde, er sei von Anfang an für das Spiel geboren. Er hat es jedoch als sein Metier ausgewählt und unendlich viele Stunden ins Üben gesteckt. Angeblich sei sein Team so erfolgreich, weil er mehr übt als andere.

eSports Journalist

Dieser Bereich könnte für jeden interessant sein, der sich sehr gut bei den eSports auskennt und/oder nicht (mehr) professionell spielt. Ähnlich wie bei herkömmlichen Sportarten ziehen sich auch Profispieler nach einer gewissen Zeit zurück, verfügen jedoch über einen immensen Wissensschatz, den sie im Journalismus direkt weitergeben können. Ähnlich verhält es sich mit jedem, der vielleicht nicht so viel Zeit ins Üben stecken mag oder kann.

Als eSports Journalist bieten sich vielfältige Möglichkeiten, die sich sogar parallel ausschöpfen lassen:

  • Verfassen von Beiträgen für einschlägige Magazine
  • Ein eigener Experten-Kanal

Experten sind in Sachen eSports noch ziemlich rar gesät, sodass sich hier eine zukunftsträchtige Nische entpuppt. Seinen eigenen Experten-Kanal kann man auf mehreren Plattformen aufbauen und mit der Zeit durch Interviews mit Profi-Spielern aufpeppen sowie unter Umständen Giveaways.

eSports Marketingspezialist

eSports haben bisher nur relativ wenig Marketingkampagnen gehabt und sind eigentlich aufgrund der Spielerleidenschaft so beliebt geworden.

Marketing lässt sich optimal mit eSports-Journalismus verbinden. Man kann es dezent bereits mit Marketing in sozialen Netzwerken nebenbei als Freizeitbeschäftigung in die Wege leiten oder sich auch bei einer speziellen PR-Agentur bewerben. Der Umsatz durch eSports-Marketing könnte einige Millionen erreichen.

Neue Spiele, neue Karrierewege

Wer hätte es gedacht, dass man seine Leidenschaft heutzutage so leicht zum Beruf machen kann? Sollte man bereits Marketing studiert haben, kann man sich sehr leicht in diesem Bereich etablieren. Doch auch Juristen könnten sich auf eine unterhaltsame Karriere gefasst machen, wenn sie sich auf eSports konzentrieren würden. Die Möglichkeiten sind vielfältig!

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